Aktivitäten
Friedensandacht am Aschermittwoch

Am Aschermittwoch fanden an unserer Schule Friedensandachten mit Aschenkreuzsegnungen statt. Die Asche steht für Reinigung, Dünger und Vergänglichkeit. Wir haben gebetet für die Reinigung der Gedanken von Hass und Gewalt. Wir haben innegehalten und daran gedacht, dass der Boden „gedüngt“ werden muss mit Gedanken der Liebe, damit Vertrauen und Frieden wieder wachsen können. Und wir haben beim Gedanken an die Vergänglichkeit an die Zerbrechlichkeit und an die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens erinnert. Das Lied von Reinhard Mey „Nein, unsere Söhne geben wir nicht!“ hat uns tief berührt.

Die Fastenzeit will uns einladen – mitten hinein in diese belastenden Tage – ganz intensiv an die Menschen in den Kriegsgebieten zu denken und für sie zu beten.

Elisabeth Kormann

 
Weltfrauentag

Am 8. März wird weltweit der Frauen gedacht. In weiten Teilen der Erde werden Frauen noch immer benachteiligt. Auch in Österreich gibt es Bereiche (Lohnschere, Altersarmut, Reduzierung auf das Aussehen, unbezahlte Arbeit vor allem in Haushalt und Kindererziehung, alleinige mentale Last ..) wo Frauen nicht die gleichen Chancen und Rechte wie Männer haben.   Im Religionsunterricht versuchte ich die Schülerinnen und Schüler für diese Thematik zu sensibilisieren und auf die Würde von Frau und Mann hinzuweisen.

Schülerinnen, Lehrerinnen und Frauen, die an unserer Schule arbeiten haben dazu einige Gedanken formuliert.

Besonders beeindruckend für mich war die Aussage von Alexandra Icnescu aus der 3b Klasse:

„Frauen sind wie Blumen.
Wenn man sie so lässt, wie sie sind, dann sind sie wunderschön!!!
Wenn man sie aber pflückt, werden sie mit der Zeit kaputt.“